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HAPPY MAMA

ein 10-Tages-Onlinekurs

In dem Sommer, in dem meine zweite Tochter geboren wurde, hatte sich Verwandtschaftsbesuch aus Österreich angekündigt. Ich hatte schon früh kommuniziert, dass ich nicht beabsichtige, mit einer Zweijährigen und einem Neugeborenen 1300 km zu reisen. Mein Mann war mir dafür unendlich dankbar.

Erst kam meine Schwester (ohne ihre Familie) als Unterstützung für uns alle und es war grandios. Sie sorgte dafür, dass jeder von uns ganz langsam seinen neuen Platz in der nun 4-köpfigen Familie (+ Kater Gandhi, der Arme wird immer vergessen) fand. Und sie achtete auf mich: Dass ich aß, trank, schlief, duschte, lachte und auch mal ganz ohne Kind war. Es waren perfekte Sommertage: Lustig, laut, leicht und genau so verrückt, wie ich es mag.

Dann kamen meine Eltern, die stolzen Großeltern und wieder wurde mir sehr viel abgenommen. Auch Kater Gandhi wurde endlich wieder stundenlang von einer ruhigen Seele (mein Papa) gestreichelt.

Den Abschluss machte mein Bruder mit seiner Frau, zwei Kindern (meine fast dreijährige Nichte und mein 6 Monate alter Neffe) und der große Hund Astor. (Wieder einmal: Armer Gandhi!)

Wir hatten tagelang wunderschönes Wetter und haben die meiste Zeit in unserem Garten verbracht. Meine Große hat sich in Astor verliebt und wurde dicke Freundinnen mit ihrer tollen, großen Cousine. Die beiden Cousinen haben die Tage quasi im Planschbecken verbracht, meine Schwägerin und ich saßen mit den Kleinen im Schatten und die Männer sorgten für Action im Garten. Das Highlight: Die Rutsche, die zur Wasserrutsche umfunktioniert wurde. Es war herrlich! Es fühlte sich an, wie ein lustiger Familienurlaub und alle waren glücklich.

An dem Tag, an dem sie abgereist sind, wachte ich schon traurig auf. Jetzt würden wir uns erst nächsten Sommer wiedersehen und das machte besonders die zwei großen Mädchen traurig. Beim Verabschieden fragte meine Nichte: „Es war doch so lustig, warum können wir nicht weiter miteinander spielen?“ Und ganz ehrlich, ich fragte mich das auch. Plötzlich spürte ich wieder diese Traurigkeit von heute Morgen und es war, als würde mich langsam eine dicke, dunkle Wolke einhüllen. Ich versuchte sie wegzulächeln, denn ich wollte so gar nichts mit ihr zu tun haben. Aber wie es so ist: Mein Bruder fuhr mit dem Auto von unserer Auffahrt, bog am Ende der Straße ab und in diesem Moment erwischte sie mich. Die große, dunkle Wolke hat mich ganz eingenommen.

 

Ich weiß nicht mehr, wie ich in unser Schlafzimmer kam, aber nun kauerte ich da am Boden. Zwischen Ehebett und Gitterbett. Heulend, schluchzend. Mein ganzer Körper bebte als hätte ich etwas verloren. Ich hatte das Gefühl, etwas Wichtiges verloren zu haben.

 

Ich hatte mich verloren.

 

Was für ein beängstigender Gedanke. Aber es stimmte. Meine Familie war abgereist und mit ihnen alles, was ich jemals war. Da waren 2 Kinder, ein Säugling und ein Kleinkind mit meinem Mann im Nebenzimmer und ich wusste nicht mehr, wer ich war. Sie vertrauten mir, sie warteten auf MICH. Auf das, was ICH nun tun würde. Und alles, was ich tun konnte, war weinen. Weinen um mich. Denn ich war endgültig fort. Meine sprudelnde Energie, meine Positivität, meine Kreativität, mein Körper, wie ich ihn kannte. Nichts von all dem war mehr hier. Alles, was geblieben war, war ein Häufchen Elend zwischen einem Ehe- und einem Gitterbett.

 

Und plötzlich wurde mir klar, dass ich über mich hinauswachsen musste. Ich musste all meine Kraft zusammennehmen (nach zwei Geburten weiß man bereits, dass man viel mehr Kraft hat, als man jemals vermutet hätte), aufstehen und mich auf die Suche machen. Folgendes wollte ich herausfinden:

  1. Wer bin ich jetzt?
  2. Wie kann ICH die beste Mama für diese Familie sein?
  3. Was muss ich tun, um aus dieser dunklen Wolke hinaustreten zu können?

 
Mit diesen Fragen und dem Ziel vor Augen wischte ich meine Tränen ab, atmete ein paar Mal tief durch, stand auf und verließ das Schlafzimmer.
 

Seit diesem Moment sind mehrere Monate vergangen. Die Fragen habe ich keinen einzigen Tag lang vergessen. Ich habe viele Antworten, Wege und noch mehr Fragen auf meiner Suche gefunden. Und ALLES hat mich meinem Ziel nähergebracht. Ich werde von Tag zu Tag mehr ICH. Ich finde immer mehr heraus, welche Mama meine beiden Mädchen brauchen und wie ich sie ihnen „geben“ kann. Ich habe eine Menge (Entspannungs-)Übungen gefunden, die sicherstellen, dass mich diese dunkle Wolke niemals wieder so einhüllen kann. Und falls sie es doch tun sollte (schließlich sprechen wir hier vom wahren Leben und nicht von der Hollywood-Version), weiß ich, was zu tun ist.

Wenn Du möchtest, kannst auch Du über all das Wissen verfügen. Wenn Du bereit bist, kannst Du Dich ebenfalls auf die Suche nach Dir selbst machen und spüren, was es bedeutet ganz DU SELBST zu sein und ein entspanntes (Familien-)Leben in Balance führen zu können.
 

Ich habe einen 10-Tages-Onlinekurs kreiert, der Dir hilft, Dein schlechtes Mama-Gewissen schrittweise aufzulösen, um in der Lage zu sein, Dich voll und ganz zu entspannen. Mithilfe der perfekten Mischung aus praktischen Übungen, Meditationen und theoretischem Wissen erfährst Du, wie Du jegliche Form von Stress verringern und sogar schon im Voraus vermeiden kannst. Außerdem lernst Du, wie Du Dir wieder mehr Raum für Dich selbst als Person und für Deine Bedürfnisse nehmen kannst. Du wirst als neue Frau aus diesem Kurs herausgehen und die richtigen Schritte setzen, um zum Wohle Deiner gesamten Familie ein entspanntes Leben in Balance zu führen.

 

Das Beste:

Du kannst Dir die erste Lektion kostenlos anhören und dann entscheiden, ob Du den Onlinekurs kaufen möchtest oder nicht.

 
 

Preis des Kurses: 19,99 $

Hier geht’s zum: HAPPY MAMA Kurs

 
 

Hilft mir der HAPPY MAMA Kurs, auch wenn ich unter akutem Schlafmangel leide und sehr wenig Energie habe?

Ja. Ich habe diesen Kurs extra so konzipiert, dass er leicht zu verfolgen ist und eine sofortige Wirkung zu spüren ist.
 

 

Hilft mir der HAPPY MAMA Kurs, auch wenn meine Kinder schon groß sind?

Ganz gleich, wie alt Deine Kinder sind, Du bist und bleibst Mama. Wenn Dich dieser Kurs anspricht, ist wohl etwas dabei, das Du für Dich entdecken und lernen darfst.
 

 

Hilft mir der HAPPY MAMA Kurs, auch wenn ich kaum Zeit habe?

Die einzelnen Lektionen dauern zwischen 10 und max. 17 Minuten. Mehr Zeit brauchst Du am Tag nicht. Außerdem geht der Kurs nirgendwo hin, Du kannst Dir für die 10 Lektionen so viel Zeit nehmen, wie Du brauchst.
 

 

Hilft mir der HAPPY MAMA Kurs, auch wenn ich erst ein Kind habe?

Es ist ganz egal, wie viele Kinder Du hast. Du bist Mama und wenn Dich dieser Kurs anspricht, dann ist er der Richtige für Dich.
 

 

Hilft mir der HAPPY MAMA Kurs, auch wenn ich diese „dunkle Wolke“ nicht kenne?

Ja. Du musst diese „dunkle Wolke“ nicht erfahren haben, um großen Nutzen aus diesem HAPPY MAMA Kurs ziehen zu können.
 

 

Hilft mir der HAPPY MAMA Kurs, auch wenn ich eigentlich ganz zufrieden bin mit meinem Leben als Mama?

Wenn Dich dieser Kurs anspricht und Du das Gefühl hast, Du könntest noch glücklicher und noch mehr bei Dir sein, dann JA.
 

 

 
 

Jetzt erste Lektion des HAPPY MAMA Kurses kostenlos anhören:
 

 

 
 
Was achtsame Mamas über den Kurs sagen:
 

Dieser Kurs fühlt sich von Anfang an richtig an. Christine beschreibt das Mama-Sein echt und wahrhaftig, genau so wie es ist. Ich will von nun an immer wieder reinhören, üben und meditieren. Es ist das, was ich gerade brauche, um auch mal NUR FÜR MICH da zu sein. Ein großartiger Kurs! Herzlichen Dank, Christine!“

 

„Augenöffnend. Danke.“

 

„Der Kurs ist sehr erkenntnisreich. Ich wünschte ich hätte ihn vor 3 Jahren gemacht als mein Sohn noch ganz klein war. Das Wissen und die Erkenntnisse hätte ich schon damals gebraucht. Doch nun hat er mir auch geholfen mich selbst mehr wahrzunehmen und für mich und meine Bedürfnisse mehr einzustehen. So gestärkt sollte ich gut durch die Trotzphase kommen.“

 

„Sehr schön und wertvoll mit vielen inspirierenden Anregungen und Meditationen! Vielen lieben Dank!“

 
 
 
 
Wenn Du noch Fragen hast, schicke bitte eine Mail an mail@christinekarall.de. Es gibt nichts, was wir nicht klären könnten.